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2025 Grünedel

Dieses Rebsorten-Juwel galt bis 2007 als ausgestorben, weil die Rebsorte fälschlicherweise für ein Synonym des Weißen Traminer gehalten wurde. Es überlebten nur 150 Rebstöcke aufgrund einer einfachen Verwechslung!
Ausgesprochen schmackhaft süß schmeckend & sehr leichter Weißwein für unsere "Süßschnuten".

expressiv, ganz grün, (kandierte) Limette, sehr reife Ananas, ganz wenig kandierte Angelika

USP 2

Limette, Passionsfrucht, Zitronengras, reif und grün gleichzeitig, Richtung süßer, aber noch nicht (flaschen)ausgereifter Jurançon

USP 3

Edelstahl

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Passende Gerichte zum Wein

Schmeckt zu: Kleinen Kalmaren vom Grill, Sauce Hollandaise, Blutorangensaft // Fines de Claire-Austern, Sauce Mousseline // Kiwi-Mozzarella-Basilikum // Roquefort

Geschichte zur Rebsorte

Die bereits vor 5.000 Jahren kultivierte Edelsorte, wurde im Frühmittelalter, zur Zeit Karl des Großen, in seinem Frankenreich verbreitet. Das Juwel gehörte daher zum Kernsatz der "Altfränkischen" Sorten. Sie wurde somit bereits im 8. Jahrhundert n.Chr. durch deutsche Siedler aus Mähren in den Mischsätzen Deutschlands heimisch. Leider vor 200 Jahren aus den Weinbergen entfernt und vergessen. Bis zur ihrer Wiederentdeckung 2007. → Mehr erfahren

Wichtige Informationen

  • 2025-er Grünedel, Weißwein, fruchtig süß
  • 11,0 %Vol – 57,6 g/l RZ – 9,3 g/l Sre
  • Enthält Sulfite
  • abgefüllt für: Historische Rebsorten Wein- u. Sektmanufaktur GmbH - Rebschule - D-67599 Gundheim

Wein erinnert an

Jurançon, einen der großen historischen Süßweine der Welt

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2025 Grünedel

14,80 €

Weinbeschreibung

Hier kommt etwas ganz Besonderes. Das spürt man schon beim Einschenken.
Limette, reife gelbe Ananas und ein Hauch von Zitronengras duften aus dem Glas. Dies ist ein fruchtbetonter Wein nach Art einer saftigen Spätlese, aber dank der feinen Säureader wirkt er nie zu dick gepolstert. Vielmehr zeigt sich auch im Mund weiter dieses unnachahmlich spannungsreiche Konzert aus frischer Passionsfrucht, Zitronengras, Verbena. Gelb und grün, fruchtpikant und reif.
Ein herrlicher Wein, um ihn solo mit allen Sinnen zu erfassen. Auch wunderbar geeignet dafür, im Keller langsam seinem Höhepunkt an Eleganz entgegen zu reifen. Aber interessanterweise kann unser Grünedel auch in der Küche glänzen, und zwar zu ganz unerwarteten Speisen.
Analog zu Vorbildern wie Sauternes oder Jurançon leben Austern oder Roquefort-Käse auf eine ganz neue Weise auf!



Edelsorte im Mittelalter

Fundort: Ca. 150 Weinstöcke der Rebsorte mit der Ursprungsnummer 101 überlebten im Steigerwald. Einzelne Exemplare wurden an der Nahe im Mischsatz, zusammen mit Silvaner, Traminer und Elbling wiederentdeckt.

Rebsorte: Die bereits vor 5000 Jahre kultivierte Ursorte, ist mit dem Traminer und dem Süßschwarz verwandt. Sie gehörte zum Kernsatz der altfränkischen Rebsorten, die seit dem 8. Jhr. n.Chr. aus Mähren importiert und in den Mischsätzen Deutschlands heimisch wurde.
Der Grünedel (101) trägt seinen edlen Namen nicht umsonst. Ihre Robustheit und die gute Traubenreife, verbunden mit dem edlen Weinaroma, macht sie für den heimischen Weinanbau sehr wertvoll. Dieses Juwel galt bis 2007 als ausgestorben, weil es für ein Synonym des Weißen Traminer gehalten wurde.

Mehr Informationen finden Sie im Ursprungsnachweis → hier

Ulrich Martin

Ulrich Martin bewirtschaftet neben seiner Rebschule eigene Weinberge, die er als Muttergarten für die Rebenherstellung nutzt. Die Trauben der seltenen Weinstöcke werden auf höchstem handwerklichem Niveau vinifiziert. Es entstehen Weine von fast ausgestorbenen Ursorten, die in ihrer jahrtausendalten Geschichte erstmals sortenrein ausgebaut werden. Sie haben jetzt die einmalige Möglichkeit aus diesem kleinen exklusiven Portfolio Weine zu erwerben. Werden Sie ein „Archäologe” der Weinaromen.

Was ist die Ursprungsnummer?

Jede historische Rebsorte trägt ihren ursprünglich, geschichtlich und kulturell verankerten Namen.
In der Vergangenheit gab es zahlreiche Verwechslungen bei der Identifikation und Bestimmung dieser wiederentdeckten Weinreben.

Die gekennzeichnete Ursprungsnummer, bezugnehmend auf den Ursprungsnachweis, gibt Ihnen die Sicherheit das Original zu genießen.

Nr. 101: Grünedel

Dieses Rebsorten-Juwel galt bis 2007 als ausgestorben, weil die Rebsorte fälschlicherweise für ein Synonym des Weißen Traminer gehalten wurde. Es überlebten nur 150 Rebstöcke aufgrund einer einfachen Verwechslung!

Mehr erfahren

Nährwerttabelle mit Zutatenliste

Nährwertangaben je 100ml
Brennwert369 kJ / 88 kcal
Kohlenhydrate6,6 g
davon Zucker5,8 g
Enthält geringfügige Mengen von: Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz
Zutaten: Trauben, Konservierungsstoff: Sulfite
¹ Wenn Sie keine Geschichte schmecken, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Das ist unsere Geschichtsgarantie von Historische Rebsorten.
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