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6er Entdeckerpaket - "Geschichte des Roséweines"

Man hält ihn für Sommerwein – dabei erzählt er eine der ältesten Geschichten des Weins.

Reine Weißweine waren früher schwer haltbar. Deshalb trank man Weine mit Farbe: lebendiger, stabiler und näher an dem, was wir heute Rosé nennen.

6 Roséweine aus 5 historischen Rebsorten.

  • Ursprünglich, vielseitig und heute neu entdeckt
  • Vom prickelnden Auftakt bis zum Speisebegleiter
  • Inklusive kostenlosem Booklet

Für alle, die mehr im Glas suchen als Farbe.

58,80 € Regulärer Preis 65,40 €
Stückpreis 4.5l à 13,07 € per  l jede
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Im Paket enthalten

Alle Weine des Pakets sehen Sie auf einen Blick → hier

2025 Franc Pineau, Rosé

  • 2025 Franc Pineau, Roséwein, feinfruchtig
  • 10,5 %Vol – 43,2 g/l RZ – 6,8 g/l Sre
  • Enthält Sulfite
10,90 €

für 0.75 Liter - 14,53 €/L

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2025 Franc Pineau, Rosé

2025 Schwarzblauer Riesling, Rosé

  • 2025-er Schwarzblauer Riesling, Roséwein, feinherb
  • 11,5 %Vol – 9,0 g/l RZ – 6,4 g/l Sre
  • Enthält Sulfite
10,90 €

für 0.75 Liter - 14,53 €/L

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2025 Schwarzblauer Riesling, Rosé

2025 Schwarzurban, Rosé

  • 2025-er Schwarzurban, Roséwein, trocken
  • 11,5 %Vol – 2,1 g/l RZ – 6,0 g/l Sre
  • Enthält Sulfite
9,80 €

für 0.75 Liter - 13,07 €/L

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2025 Schwarzurban, Rosé

2025 Süßschwarz, Blanc de Noir

  • 2025-er Süßschwarz, Blanc de Noir, trocken
  • 11,5 %Vol – 6,5 g/l RZ – 6,3 g/l Sre
  • Enthält Sulfite
9,40 €

für 0.75 Liter - 12,53 €/L

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2025 Süßschwarz, Blanc de Noir

2025 Blauer Muskateller Rosé

  • 2025-er Blauer Muskateller, Deutscher Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure, secco
  • 10,0 %Vol – 28,2 g/l RZ – 6,4 g/l Sre
  • Enthält Sulfite
12,20 €

für 0.75 Liter - 16,27 €/L

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2025 Blauer Muskateller Rosé

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6er Entdeckerpaket - "Geschichte des Roséweines"

58,80 € Regulärer Preis 65,40 €

Leicht im Glas. Groß in der Geschichte.

6 Flaschen Rosé, die zeigen, wie leicht Wein sein kann – und wie viel dahinter steckt.

Vom fein prickelnden Auftakt bis zum vielseitigen Speisebegleiter entsteht ein Spannungsbogen, der genau zu langen Abenden passt.

Mit zwei Flaschen 2025 Blauer Muskateller, Rosé, Secco beginnt dieser Weg besonders unbeschwert.

Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Rosé war nie nur eine Jahreszeit.
Rosé ist auch kein Nebenprodukt – sondern einer der ursprünglichsten Weinstile Europas.

Lange bevor Weißwein zuverlässig stabilisiert werden konnte, waren leicht gefärbte Weine die logischste Wahl: frisch, haltbar und vielseitig. Weine wie der „Claret“ aus dem Marnegebiet oder "Clairet" (vom französischen „clair“ für hell, klar) aus dem Bordeaux zeigen, wie verbreitet dieser Stil war.

Genau daran knüpft dieses Paket an.

Der Blaue Muskateller, Rosé, Secco eröffnet mit floraler Leichtigkeit und feiner Frucht – zugänglich, aber mit Tiefe.

Der Schwarzblaue Riesling Rosé, feinherb zeigt Frische und Eleganz in einer Form, die lange unterschätzt wurde.

Der Franc Pineau Rosé, feinfruchtig und der Schwarzurban Rosé, trocken führen den Stil weiter – von feinfruchtig bis strukturiert.

Der Süßschwarz Blanc de Noir, trocken schließlich zeigt, wie nah sich Rosé und Weißwein ursprünglich waren.

Gerade heute wird klar, warum Rosé zurück ist:

Er ist leicht, ohne flach zu sein.

Rosé – der Ursprung des Weins


Rosé ist kein Trend. Er war lange der Maßstab.

Schon in der Antike kelterten Griechen, Ägypter und Römer Weine, die heller, frischer und näher am heutigen Rosé waren als an dunklen Rotweinen. Die Technik war einfach: kurze Maische, schneller Ablauf – das Ergebnis ein leichter, lebendiger Wein.

Im Frühmittelalter wurde daraus der dominierende Weinstil Europas.
Reine Weißweine waren ohne das Wissen um Schwefel kaum haltbar – also trank man Weine mit Farbe. Der sogenannte „Claret“ (vom lateinischen clarus für „klar“ oder „hell“) war überall verbreitet.

Und genau hier wird es konkret:
Der berühmte Claret aus dem Marnegebiet basierte unter anderem auf Rebsorten wie **Schwarzblauer Riesling** und **Franc Pineau** – genau jenen Sorten, die heute wieder in diesem Paket zu finden sind.

Rosé war damit nicht nur Alltag, sondern auch Symbol:
Seine Farbe stand für das Blut Christi und gab ihm eine besondere kulturelle Bedeutung.
Erst mit moderner Kellertechnik verschwand dieser Stil langsam – verdrängt von Weiß- und dunklen Rotweinen.
Was wir heute als Rosé wiederentdecken, ist also kein neuer Trend.
Es ist eine Rückkehr.
Zu einem Wein, der immer da war.

Und vielleicht erklärt genau das seinen Erfolg:
Er macht Wein wieder zugänglich – ohne banal zu sein.

**Der Anfang liegt oben im Paket.**

Was ist die Ursprungsnummer?

Jede historische Rebsorte trägt ihren ursprünglich, geschichtlich und kulturell verankerten Namen.
In der Vergangenheit gab es zahlreiche Verwechslungen bei der Identifikation und Bestimmung dieser wiederentdeckten Weinreben.

Die gekennzeichnete Ursprungsnummer, bezugnehmend auf den Ursprungsnachweis, gibt Ihnen die Sicherheit das Original zu genießen.

Nr. 938: Fränkischer Burgunder

Der Fränkische Burgunder (auch Franc Pineau oder Schwarzblauer Klevner) ist eine historische Rotweinsorte, die bis 2009 als ausgestorben galt und in einer alten Weinbergslage bei Halle wiederentdeckt wurde. Die Sorte ähnelt dem Spätburgunder, hat aber traminerartige Blätter, kompakte Trauben mit harten, fäulnisresistenten Beeren und reift Ende September bis Oktober mit sehr hohem Zuckerpotenzial. Sie war einst in den fränkisch-lothringischen Weinregionen weit verbreitet, verschwand jedoch nach der Reblauskatastrophe fast vollständig. Ihr Wein gilt als würzig, kräftig und burgunderartig – die Erwartungen an diese Wiederentdeckung sind hoch.

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Nr. 254: Blauer Muskateller

Historische, fein duftende Muskatellersorte aus Indien. Galt in Deutschland als ausgestorben, überlebte in der Schweiz. Erzeugt lachsfarbenen, aromatischen Wein mit Rosen- und Muskatnote.

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Nr. 085: Schwarzurban

Alte, kräftige Rotweinsorte aus der Trollinger-Gruppe. Ergibt dunkle, mineralische Weine mit Schoko- und Waldfruchtaromen. Lange übersehen, aber genetisch klar vom Roten Urban zu unterscheiden. Wiederentdeckt in alten Beständen in Württemberg.

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Nr. 528: Süßschwarz

Eine uralte, wiederentdeckte Rebsorte aus der Region Schirwan. Frosthart, fäulnisresistent und bringt fruchtige Rot-, Rosé und Blanc de Noir Weine hervor. Süßschwarz ist vermutlich die Mutter des Spätburgunders. Sie vererbte dem Spätburgunder den typischen Schattenmorellenton. Sie ist Mutter vieler historischer Sorten.

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Nr. 938: Franc Pineau

Der ECHTE späte Burgunder besitzt aromatische, dickschalige, fäulnisresistenten Beeren. Wuchs im Mittelalter im historisch fränkischen Raum und galt lange als ausgestorben – 2009 wiederentdeckt bei Halle. Ergibt kräftige, langlebige Rotweine.

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¹ Wenn Sie keine Geschichte schmecken, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Das ist unsere Geschichtsgarantie von Historische Rebsorten.
* Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten

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